Im Alter von 26 Jahren wurde ein junger Mann auf Anweisung seiner Ärztin per Notfall in ein Krankenhaus überstellt. Dort wurde nach einer Stunde festgestellt, dass ihm nicht mehr zu helfen sei. Er wurde unverzüglich in eine andere Klinik verbracht. Auch dort war man ratlos, ob dem Patienten noch geholfen werden kann, nahm ihn aber erst einmal stationär auf.

In den darauffolgenden Tagen folgten unzählige Tests und Untersuchungen, denn dieser Patient gab allen Rätsel auf. In einem Punkt waren sich
allerdings alle Ärzte sehr schnell einig: der junge Mann wird diesen Zustand höchstwahrscheinlich
nicht überleben. Der Patient selbst stand – glücklicherweise unter starkem Morphium-Zufluss, so dass er selbst wenig von dem Trubel mitbekam.

Jedoch sah er die verzweifelten Gesichter seiner Familie und die Ratlosigkeit der Ärzte. Daraus konnte er ableiten, dass er sich auf einen längeren und  komplizierten Aufenthalt in der Klinik einstellen musste, und ihm eine harte Zeit bevorstehen würde. Zu diesem Zeitpunkt konnte der junge Mann weder sprechen noch laufen.

Nach einigen Eingriffen wurde der junge Mann Wochen später von der Intensiv-Station in die Chirurgie verlegt. Nun sah es für den Patienten so aus, als ob er doch eine Chance zum Überleben hätte.

Der nächste Schock ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Da der Patient selbst nur schwer ansprechbar war, sprachen die Ärzte mit den Eltern des Mannes. Man teilte ihnen mit, dass es mit dem Gehen wahrscheinlich nichts mehr wird. Der Patient soll sich auf ein Leben im Rollstuhl einstellen.

Nach vielen Tagen, als es dem Patienten etwas besser ging und er realisierte, was passiert war und was aktuell passierte, gab es nur noch pure Verzweiflung. Es gab kein Halten mehr. Er wollte an diesem Punkt eigentlich nicht mehr weiterleben. Ein Gefühl der Machtlosigkeit überkam ihn und schien ihn zu zerquetschen.

Nicht nur die anscheinend tödliche Erkrankung machte ihm zu schaffen, sondern auch das Chaos, das außerhalb der Klinik über ihn einbrach. Und dieses Chaos wurde mit jedem Tag größer. Denn der junge Mann war Geschäftsführer einer Firma, die er durch diese Situation verlor.

Dann aber begann er zu kämpfen, denn aufgeben war für ihn noch nie eine Option. Er kämpfte um sein Leben. Und er kämpfte sich ins Leben zurück, lernte wieder zu laufen und trainierte in der folgenden Zeit sehr hart.

Innerhalb kurzer Zeit konnte er das Morphium reduzieren und bald ganz absetzen.

Das führte zu starken Entzugserscheinungen und Schmerzen. Aber mit Willen und Durchhaltevermögen biss er sich letztlich durch.

Nach einem halben Jahr war der junge Mann zunehmend  wiederhergestellt. Er war zurück im Leben und gründete eine neue Firma. Nach weiteren zweieinhalb Jahren war von der Krankheit nichts mehr zu spüren.

Dieser junge Mann bin ich, Michael Schütze, und ich erkannte dieses Erlebnis als Chance auch anderen Menschen zu helfen.

Seitdem habe ich viele spezielle Ausbildungen in den Bereichen Coaching, Emotionen und Therapie absolviert. Heute bin ich Experte für emotionale Stabilität, Persönlichkeitsentwicklung und gesundes Leben.

Ich helfe Menschen auf Ihrem Weg „zurück ins Leben“.